S.T.A.R. Labs

Was verbirgt sich hinter dem Namen S.T.A.R. Labs?

Bei S.T.A.R. Labs konzentrieren wir uns darauf, Dich mit grösstmöglicher Effizienz auf deinen nächsten Wettkampf vorzubereiten. Dazu beziehen wir u.a. das Profil der Strecke mit ein, sodass Du an und mit den Anforderungen wachsen kannst und am Raceday optimal vorbereitet bist. Im Laufe meiner Marathonvorbereitung bis Ende Oktober, möchte ich dir mein Training für eben diesen Marathon, sowie für die Wettkämpfe auf dem Weg, meine Einheiten aus den S.T.A.R. Laboratories vorstellen und erklären. Damit gewähre ich dir nicht bloss ein exclusiven Einblick in mein Training, sondern gebe dir die Chance, dein Training mit diesen Einheiten aufzupeppen und abwechslungsreicher zu gestalten.

Der Berglauf (Intervall)
In der Natur lässt sich dieses Training leider nicht absolvieren, deswegen geht es dafür auf das Laufband. Aber keine Sorge, der Trainingseffekt geht dadurch sicher nicht verloren 😉

Ziel der Übung ist es, nicht bloss die Hügel beim nächsten stärker profilierten Wettkampf kraftvoller hoch zu kommen, sondern auch direkt im Anschluss wieder mit hohem Tempo weiter rennen zu können. Dazu ermittelst du am besten erstmal Dein individuelles mögliches bzw. angestrebtes Halbmarathon-Wettkampftempo (egal ob du nun einen Halbmarathon oder Marathon laufen willst).

Der Übungsablauf schaut nun wie folgt aus:
Du machst dich erstmal 15min ordentlich warm. Im Anschluss stellst Du das Laufband auf 10% Steigung ein und erhöhst das Tempo so, das Du im soliden GA2 Bereich laufen kannst (Die Bereiche können mittels einer Leistungsdiagnostik bspw. bei IQ-Athletik ermittelt werden). In dieser Einstellung läufst du nun 18min. Im Anschluss senkst du das Laufband auf 1% Steigung, erhöhst aber das Tempo auf dein Wettkampftempo, welches du nun 1km hälst. Diesen Ablauf wiederholst du nun ein weiteres Mal und danach noch einmal mit 5min statt 18min (So das du am Ende gesamt 3e Durchgänge absolviert hast). Nun darfst du dich 10min auslaufen und merken, wie deine Muskeln brennen.

Diese Übung ist sehr fordernd und sollte von erfahrenen Läufern maximal einmal die Woche absolviert werden. Wer diese Übung regelmässig in sein Trainingsplan wieder findet, merkt nicht nur einen von Woche zu Woche stetigen Fortschritt, er wird auch seinen nächsten hügeligen Wettkampf schneller finishen können.

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